Gastfreundschaft als neuer Werttreiber in Büro

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Gastfreundschaft als Zukunft der Immobilienbranche Piktogramm

Büro- und Wohnräume werden neu bewertet: Nicht nur Funktion zählt, sondern das Gefühl, willkommen zu sein. Genau hier wird „Hospitality“ zum entscheidenden Faktor – als Haltung, die Gestaltung, Services und Nutzung konsequent an den Bedürfnissen der Menschen ausrichtet.

Was kann die Immobilienbranche von der Hotellerie lernen? „Hospitality“ als neuer Werttreiber in Büro & Wohnen.

Klimakrise, Inflation und neue Lebens- und Arbeitsrealitäten verändern die Erwartungen an Immobilien spürbar. Ein Ansatz, der in Europa an Relevanz gewinnt: mehr „Hospitality“ – inspiriert von der Hotellerie.



Was macht einen Ort wirklich attraktiv – über Lage, Quadratmeter und Ausstattung hinaus? Immer häufiger lautet die Antwort: das Erlebnis. „Gastfreundschaft“ steht dabei nicht nur für Service, sondern für eine Haltung: Gebäude so zu denken, dass sie einladend sind, Identität und Kontext respektieren und flexibel auf Nutzerbedürfnisse reagieren.

Gerade in Büro- und Wohnflächen zeigt sich der Wandel: Menschen erwarten mehr Individualisierung, reibungsärmere Abläufe und Räume, die sich dem Leben anpassen – nicht umgekehrt. Das kann bedeuten:

  • flexiblere Nutzung statt starrer Flächenlogik,

  • passende Services statt „one size fits all“,

  • Orte mit Community-Charakter statt anonymer Durchgangsräume.

Im aktuellen Urban Designers werden dazu Zukunftsbilder skizziert – etwa Wohnmodelle „on demand“ (möbliert, mit WLAN, Concierge & Services), die Integration von Health & Wellness in Gebäude sowie neue Formen des  generationenübergreifenden Zusammenlebens. Covivio-Expert:innen ordnen diese Entwicklungen ein und zeigen, wo Chancen liegen und welche Fragen Städte, Unternehmen und Investor:innen dabei mitdenken müssen.

Auch Projektbeispiele verdeutlichen, wie Mischnutzung und „einladende“ Stadträume zusammenkommen können – vom Hochhauskonzept am  Alexanderplatz bis zur Quartiersentwicklung Nizza Cimiez, die gemeinsames Leben und lokale Verbindungen stärkt.



Es lohnt sich der Blick über klassische Asset-Grenzen hinaus: Welche Elemente echter Gastfreundschaft werden künftig zum Standard in Büro- und Wohnimmobilien – und wo entsteht daraus messbarer Mehrwert?

 

Visualisierung Covivio Alexanderplatz Projekt in Berlin

Alexanderplatz

Mitten im Herzen von Berlin konzipiert Covivio auf 36 Etagen eine „dynamische, vertikale, Stadt“. In diesem neuartigen Hochhaus werden Arbeit, Wohnen, Handel, Gastronomie und Unterhaltung unter einem
Dach vereint sein. 

Visualisierung Covivio Sanierungsprojekt in Nizza Cimiez

Nizza Cimiez

Im Herzen des Stadtteils Cimiez in Nizza führt Covivio ein bedeutendes
Sanierungsprojekt durch, bei dem ein ehemals für die Öffentlichkeit
nicht zugänglicher Standort neu gestaltet wird, um ihn zu einem Ort des
gemeinsamen Lebens zu machen, der Verbindungen schafft und Communities
fördert. Auf einer Fläche von rund 6.300 m2 entstehen im Grünen eine
Seniorenresidenz, Miet- und Eigentumswohnungen, Inklusionswohnungen, Sozialwohnungen, eine Kita und Geschäfte. Ein Projekt, das in Abstimmung mit der Stadt und den Bewohner:innen entstanden ist und inklusives Wohnen ermöglicht, das den heutigen Ansprüchen gerecht wird.

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