Berlin/Oberhausen, 29. Februar 2024. An ihrem deutschen Unternehmenshauptsitz unterstützt Covivio mit ihrer Stiftung ein weiteres Projekt des Teams von „Leben im Pott“ der Lebenshilfe Oberhausen. Unter dem Motto „Leichte Sprache mobil und digital“ sollen Menschen mit Sprach- und Sprechproblemen durch den Einsatz der Leichten Sprache Inhalte vermittelt bekommen, die für diese Zielgruppe schwer zu verstehen sind. Dazu werden die Ursprungstexte durch den Einsatz einfacher Wörter und kürzerer Sätze erklärt bzw. übersetzt. Auch Bilder werden zum besseren Leseverständnis eingesetzt.
Hilfesuchende können entweder direkt die Büros von „Leben im Pott“ aufsuchen oder über das Online-Angebot der Organisation Unterstützung einholen. Zudem werden Beratungs- und Schulungsangebote direkt zu Hause bei den Ratsuchenden ermöglicht. Das Unterstützungsangebot umfasst dabei das Übersetzen von Texten, Formularen oder Verträgen in Leichte Sprache, seien es Mietverträge, Schreiben von Behörden, Anträge oder Zeitungsartikel. Im weiteren Verlauf des Projekts sollen kurze Erklär-Videos für die sozialen Medien entstehen, in denen schwer verständliche Themen einfach erklärt und beschrieben werden.Jochen Humpert, Geschäftsführer Kaufmännisches Bestandsmanagement Covivio Deutschland: „Leichte Sprache fördert die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, indem sie sicherstellt, dass Menschen wichtige Informationen zu Themen wie Bildung, Gesundheit, Recht und Politik verstehen. Das Besondere an dem Projekt mit der Lebenshilfe Oberhausen ist die Möglichkeit, die Unterstützung genau dort zu erhalten, wo sie benötigt wird: in den Wohnungen der ratsuchenden Menschen. Für unsere Mieter:innen ist das Projekt ein weiterer Beitrag von Covivio, ihnen ein selbstbestimmtes Leben in ihrer Wohnung zu ermöglichen.“Stephanie Franken von der Lebenshilfe Oberhausen gGmbH ergänzt: „Leichte Sprache macht schwierige Texte verständlich. Durch den Einsatz der Leichten Sprache werden Informationen für alle Menschen verfügbar. Das erleichtert den Menschen die selbstbestimmte Teilhabe in allen Lebensbereichen. Unser Beratungsangebot richtet sich an alle Menschen aus Oberhausen und Umgebung, die Texte in schwerer Sprache nicht gut verstehen können oder Schwierigkeiten mit dem Lesen haben.“Covivio pflegt bereits langjährige Kooperationen mit lokalen sozialen Einrichtungen im Ruhrgebiet. Durch die Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Oberhausen, dem Pflegedienst Hilfe Daheim in Mühlheim an der Ruhr oder dem Sozialen Ring Rhein-Ruhr erhalten Mieter:innen ein vielfältiges Serviceangebot.Mit der Covivio Stiftung unterstützt das Unternehmen Projekte gemeinnütziger Organisationen in Deutschland, Frankreich und Italien. Im Fokus steht die Förderung der Chancengleichheit mit Themen wie Zugang zu Bildung und Ausbildung, Arbeit und Wohnung sowie Unterstützung bei der Integration oder Wiedereingliederung von vulnerablen Bevölkerungsgruppen.

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Über Covivio

Covivio ist eines der führenden europäischen Immobilienunternehmen. In Deutschland ist Covivio mit Wohnimmobilien in den Städten Berlin, Leipzig, Dresden, Hamburg sowie in der Rhein-Ruhr-Region vertreten. Covivio versteht sich als langfristige verlässliche Partnerin für ihre Kund:innen, sowie für Städte und Kommunen. Mit der Verwaltung des eigenen Portfolios und der stetigen Entwicklung neuer Serviceleistungen folgt Covivio ihren Büro-, Hotel- und Wohnimmobiliennutzer:innen und ihren Bedürfnissen entlang der Wertschöpfungskette. www.wohnen.covivio.immo

sechs Personen halten Schilder mit Grafiken und Wörtern

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Auf dem Bild zu sehen:
Das Projektteam für „Leichte Sprache“ der Lebenshilfe Oberhausen (v.ln.r.): Frank Brands, Sandra Komanek, Mathias Ries, Stefan Wöhner, Stephanie Franken, Leo Pyta-Greca.

 

Berlin, 5. Februar 2024. Das europäische Immobilienunternehmen Covivio hat eine ehemalige Bürofläche in Berlin-Reinickendorf für eine Nutzung als Kindertagesstätte (Kita) umgewandelt. Neue Mieterin für die rund 231 Quadratmeter große Fläche in der Emmentaler Straße 96 ist die FREUDE Kindergärten Süd-West gGmbH. Der Kita-Träger betreut dort zukünftig eine altersgemischte Gruppe mit 32 Kindern. Das Unternehmen ist bereits ein langjähriger Mieter von Covivio in Berlin und betreibt mit rund 130 Mitarbeitenden 17 Kindertagesstätten in Berlin. Der Mietvertrag wurde mit einer Laufzeit von zehn Jahren geschlossen.Die neue Kita-Fläche liegt in einem separaten Gebäude im Innenhof des Mehrfamilienhauses. Für die Umnutzung wurde die ehemalige Bürofläche komplett entkernt und die Raumaufteilung für eine Kita-Nutzung optimiert. Dabei entstanden vier Gruppenräume mit einer Größe von 24 bis 54 Quadratmeter, Umkleide-, Personal- und Waschräume. Im Außenbereich wurden eine große Spielplatzfläche, eine überdachte Kinderwagen-Abstellfläche sowie Fahrradstellplätze geschaffen.Jochen Humpert, Geschäftsführer Kaufmännisches Bestandsmanagement Covivio Deutschland, sagt: „Wir haben hier gezielt nach einem Kitabetreiber gesucht und freuen uns, mit unserem langjährigen Mieter auch an diesem Standort eine weitere dringend benötigte Kita schaffen zu können. Die Lage mitten im Kiez ist ideal und erleichtert es den Eltern im Umfeld, Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren zu können.“Dejan Didic, Geschäftsführer der FREUDE Kindergärten Süd-West gGmbH, ergänzt: „Mit der neuen Kita in Berlin-Reinickendorf wollen wir die sehr hohe Nachfrage nach Betreuungsplätzen bedienen. Der Standort ist für unsere Zwecke ideal: Durch die Lage im Innenhof wurden ruhige Räumlichkeiten mit direktem Zugang zu unserem eigenen Spielplatz geschaffen. Die Raumaufteilung wurde an unsere Bedürfnisse angepasst, die Räume sind hell und freundlich gestaltet und die Kinder werden sich hier sehr wohl fühlen.“

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Spielbereich

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FREUDE Kindergärten Süd-West gGmbH

Raum mit vielen grünen Tischen und Stühlen

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Klettergerüst auf Tartanboden

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Berlin/Oberhausen, 23. November 2023. Die Covivio Stiftung unterstützt gemeinsam mit der Oliver-Kahn-Stiftung und dem sozialen Unternehmen AMANDLA das erste Safe-Hub-Projekt in Deutschland. In direkter Nachbarschaft zum Covivio Bestandsportfolio Schulstraße 16/17 mit 46 Wohnungen und dem fast Fertiggestellten Neubau in der Schulstraße 16A mit 30 Mietwohnungen wurde am 11. November 2023 in Berlin-Wedding der erste Standort mit einem Sportfest eröffnet. Der Safe-Hub ist ein innovativer Bildungs- und Sportcampus für junge Menschen aus einem strukturell benachteiligten Umfeld. Sieben Gruppen mit einer Größe von 12 bis 15 Kindern und Jugendlichen können ihn ab sofort als Ort nutzen, an dem sie sich sicher fühlen, Spaß haben und ihr volles Potenzial entfalten können. Vorher wurde übergangsweise eine schulische Sportanlage in der Nachbarschaft für die Safe-Hub-Angebote genutzt.Das Safe-Hub-Modell wurde in den letzten zehn Jahren zunächst in Südafrika entwickelt und stetig verbessert. Ziel ist es, Bildung, individuelle Förderung und Sport für Kinder und Jugendliche spielerisch miteinander zu verknüpfen. Bereits seit mehreren Jahren unterstützt die Stiftung von Covivio das Safe-Hub-Projekt und finanziert u.a. Fortbildungen für die Trainer:innen oder Programmangebote.Die Kooperation geht über die normale nachbarschaftliche Kontaktpflege weit hinaus. So unterstützt Covivio im Rahmen seiner Stiftungsprojekte das Safe-Hub-Projekt finanziell sowie durch eine enge Kooperation.Jochen Humpert, Geschäftsführer Kaufmännisches Bestandsmanagement Covivio Deutschland, sagt: „Wir kennen das Safe-Hub schon seit längerem. Das Projekt vermittelt den Kindern Werte, indem die Trainerinnen und Trainer als Vorbilder fungieren und fördert den Teamgeist durch den Sport. Die Gemeinschaft steht hier an erster Stelle und zwar für Jungen und Mädchen gleichermaßen. Der Covivio-Stiftung ist es ein wichtiges Anliegen, Chancengleichheit und Bildungsförderung zu unterstützen. Daher passt der Ansatz von Safe-Hub ideal zu unserem Stiftungsziel, Gleichberichtigung und Bildungsprojekte an unseren Standorten zu fördern.“Maria Requena Lopez von Safe-Hub kommentiert: „Unser Safe-Hub ist ein Ort physischer und emotionaler Sicherheit. Hier stehen Spaß und freie Entfaltung der jungen Menschen im Vordergrund. Sie können spielerisch über den Sport ihre Sozialkompetenzen wie den respektvollen Umgang oder Verantwortungsbewusstsein schärfen und diese auf den Alltag übertragen. Unser Fokus liegt vor allem darauf, junge Menschen im Kiez über ein innovatives Angebot zu fördern.“Dr. Julia Kramer, Vorstandvorsitzende der Oliver-Kahn-Stiftung, kommentiert: „Das Safe-Hub ist mehr als ein Fußballplatz: Dort werden Sport und Bildung auf einzigartige Weise kombiniert. Unsere Stiftung will junge Menschen mit der Kraft des Fußballs stark machen. Deshalb unterstützen wir den ersten Safe-Hub-Standort in Deutschland, um dort strukturell benachteiligte Kinder und Jugendliche zu motivieren und zu fördern.“Die Covivio Stiftung wurde 2020 in Paris gegründet und ist heute in Italien, Frankreich und Deutschland aktiv. Der inhaltliche Fokus der Stiftungsarbeit liegt auf Projekten zur Förderung der Chancengleichheit mit Themen wie Zugang zu Bildung und Ausbildung, Arbeit und Wohnen sowie Unterstützung bei der Integration oder Wiedereingliederung von vulnerablen Bevölkerungsgruppen.Der Berliner Stadtteil Wedding gehört zu den strukturell am schwächsten entwickelten Bezirken Berlins. Generell sind Kinder die am häufigsten von Armut betroffene Altersgruppe in Berlin und auch im Bundesvergleich von einem überdurchschnittlich hohen Armutsrisiko bedroht.

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Covivio ist eines der führenden europäischen Immobilienunternehmen. Als Spezialistin für Büro, Hotel- und Wohnimmobilien ist Covivio in den wichtigsten Metropolen Europas aktiv und besitzt und bewirtschaftet Immobilien schwerpunktmäßig in Deutschland, Frankreich und Italien. Dabei steht für Covivio als Investorin und Projektentwicklerin die Vision im Vordergrund, Arbeiten, Reisen und Wohnen miteinander zu verbinden und innovative Mixed-Use-Konzepte zu entwickeln. www.covivio.immo

Berlin/Oberhausen, 17. Oktober 2023. Das europäische Immobilienunternehmen Covivio startete im September die mittlerweile vierte Runde des europaweiten Mentoringprogramms Ex-Aequo für weibliche Fach- und Führungskräfte 2023 mit insgesamt 27 Teilnehmerinnen auf europäischer Basis, davon 11 aus Deutschland. Ziel des Programms ist es, die Gleichstellung der Geschlechter innerhalb des Konzerns weiterzuentwickeln. Jährlich können europaweit rund 20 bis 30 Covivio-Mitarbeiterinnen teilnehmen. Über einen Zeitraum von rund 12 Monaten haben sie Mentor:innen an ihrer Seite und können an einem Ex-Aequo-Rahmenprogramm mit Diskussionen und Fortbildungen teilnehmen. Bei den Mentor:innen handelt es sich um Führungskräfte von Covivio aus Deutschland, Frankreich und Italien, die ihre Mentees partnerschaftlich begleiten.

Dabei ist Ex-Aequo explizit kein reines Führungskräfte-Programm: Alle Mitarbeiterinnen der Covivio in Europa können sich bewerben, es gibt keine Einschränkungen bezüglich Alter, Karrierestufe oder Karriereziel. Wichtig sind Motivation und Engagement jeder einzelnen Bewerberin sowie eine Berufserfahrung von mindestens drei Jahren und eine Unternehmenszugehörigkeit von mindestens sechs Monaten.Insgesamt wurde der Frauenanteil in Führungspositionen bei Covivio durch verschiedene Maßnahmen in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut. Zum Start von Ex-Aequo lag die Quote bei Covivio Deutschland von Frauen in Führungspositionen noch bei rund 30 Prozent und ist somit in den vergangenen Jahren auf aktuell 37 Prozent gestiegen. Der Anteil von Frauen in Führungspositionen beträgt europaweit 43 Prozent bei einer Beschäftigungsquote von 50 Prozent Frauen. In Deutschland sind 46 Prozent der Mitarbeitenden Frauen.Dr. Daniel Frey, CEO Covivio in Deutschland, erläutert: „Vielfalt auf allen Ebenen ist der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Ein Team ist leistungsfähiger, wenn es Mitglieder aus beiden Geschlechtern enthält. Daher hat sich Covivio zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungspositionen in einem möglichst ausgewogenen Verhältnis mit Frauen und Männern zu besetzen und dabei insbesondere für Chancengleichheit bei Bewerbungsprozessen und Beförderungen zu sorgen. Wir fördern die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiterinnen unabhängig von Karrierestufen und stärken den Aufbau ihrer Netzwerke. Unsere Mitarbeiterinnen nehmen an dem Programm mit sehr viel Engagement teil und tragen so aktiv zum Diskurs und damit dem Weg zu mehr Gleichberechtigung und Chancengleichheit bei.“Katja Stiefenhöfer, CFO Covivio in Deutschland und Mentorin im Ex-Aequo-Programm, ergänzt: „Ich bin sehr stolz auf meine Mentees und ihre Entwicklung innerhalb des Ex-Aequo-Programms. Mentoring ist eine Reise. Als Mentorin ist es nicht meine Aufgabe, das Ziel der Reise zu bestimmen, sondern die Mentees auf ihrer Reise zu unterstützen. Ich freue mich immer wieder, im Unternehmen auf meine ‚Ehemaligen‘ zu treffen und ihre Entwicklung zu sehen.“Die dritte Runde von Ex-Aequo wurde im April 2023 beendet. Bei einer Abschlussveranstaltung in Oberhausen kamen die deutschen Teilnehmerinnen sowie ihre Mentor:innen zusammen. Zusätzlich zu Ex-Aequo führt Covivio eine Reihe weiterer Maßnahmen zur Sensibilisierung der Mitarbeiter:innen für das Thema Gleichstellung durch. Hierzu gehören Diskussionsveranstaltungen und verschiedene Informationsangebote.

Elf Frauen mit Urkunde in der Hand

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Auf dem Bild zu sehen:
Die deutschen Teilnehmerinnen der dritten Runde von Ex-Aequo bei der Abschlussveranstaltung im April 2023 (v.l.n.r.): Sandra Schäfer, Leonie Strazzeri, Janina Bachmann, Nicole Alfes, Nina Stapelmann, Janica Kleemann, Ayper Damm, Anne Rust, Christina Höfken, Jessica Siepmann, Sandra Graßmann. Vorn im Bild: Shahrzad Dijoor Abteilungsleiterin Personalentwicklung & Recruiting bei Covivio.

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Covivio ist eines der führenden europäischen Immobilienunternehmen. In Deutschland ist Covivio mit Wohnimmobilien in den Städten Berlin, Leipzig, Dresden, Hamburg sowie in der Rhein-Ruhr-Region vertreten. Covivio versteht sich als langfristige verlässliche Partnerin für ihre Kund:innen, sowie für Städte und Kommunen. Mit der Verwaltung des eigenen Portfolios und der stetigen Entwicklung neuer Serviceleistungen folgt Covivio ihren Büro-, Hotel- und Wohnimmobiliennutzer:innen und ihren Bedürfnissen entlang der Wertschöpfungskette. www.wohnen.covivio.immo

Covivio unterstützt an ihrem deutschen Unternehmenshauptsitz ein weiteres Kunstprojekt und setzt damit das künstlerische Engagement fort. Unter der Leitung des Graffiti-Künstlers Raphael Wiese hatten über zehn Teilnehmer:innen des Berufbildungbereiches mit psychischen, körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen in der Woche vom 21. bis 25. August in der Werkstatt am Kaisergarten in Oberhausen die Möglichkeit, feuchtigkeitsbeständige Platten nach eigenen Vorstellungen künstlerisch zu gestalten. Die verzierten Platten werden in den nächsten Wochen an der Außenfassade zwischen dem Projektbüro der Lebenshilfe („Leben im Pott“) und dem Servicecenter von Covivio in der Marienburgstraße/Falkensteinstraße angebracht.

Jochen Humpert, Geschäftsführer Kaufmännisches Bestandsmanagement Covivio Deutschland: „Wir freuen uns, dieses Kunstprojekt in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Oberhausen durchgeführt zu haben, mit der uns bei Covivio und mit der Covivio Stiftung eine langjährige und ganz besondere Partnerschaft mit zahlreichen Einrichtungen und Projekten verbindet.“

Die Aktionswoche in Oberhausen ist Teil des europaweiten Kunst- und Sozialengagements von Covivio. Das Unternehmen unterstützte zuletzt ein Kunstprojekt in der Frankfurter Allee in Berlin, das aus einem Projekt der Universität der Künste entstanden ist und 20 verschiedene Gestaltungen von inspirierenden Persönlichkeiten zeigt. Im Frühjahr 2023 wurde gemeinsam mit der Stadt Dinslaken und ebenfalls in Zusammenarbeit mit Raphael Wiese ein Graffiti-Workshop durchgeführt.

Dirk Lüdtke, Teamleiter Property Management bei Covivio Deutschland: „Damit führen wir in Oberhausen die Zusammenarbeit mit dem bekannten Künstler fort. In Dinslaken hatte der Graffiti-Workshop viel positive Resonanz erfahren und wir sind überzeugt, dass die Ergebnisse auch in Oberhausen einen Beitrag für die künstlerische Gestaltung der Umgebung leisten werden.“

Judith Coros, Bildungsbegleiterin bei der Lebenshilfe Oberhausen gGmbH: „Für uns – vom Berufsbildungsbereich der Lebenshilfe Oberhausen gGmbH – ist die langjährige Zusammenarbeit mit Covivio in diversen Projekten immer eine Bereicherung unseres vielfältigen Angebotes gewesen. Und auch in diesem Jahr war das gemeinsame Projekt ein voller Erfolg. Bei Sonnenschein und mit viel guter Laune entstanden tolle Graffiti-Kunstwerke. Unsere Teilnehmer:innen erfüllt es mit Stolz, dass ‚ihre Kunstwerke‘ öffentlich zu sehen sind.“

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Covivio ist eines der führenden europäischen Immobilienunternehmen. In Deutschland ist Covivio mit Wohnimmobilien in den Städten Berlin, Leipzig, Dresden, Hamburg sowie in der Rhein-Ruhr-Region vertreten. Covivio versteht sich als langfristige verlässliche Partnerin für ihre Kund:innen, sowie für Städte und Kommunen. Mit der Verwaltung des eigenen Portfolios und der stetigen Entwicklung neuer Serviceleistungen folgt Covivio ihren Büro-, Hotel- und Wohnimmobiliennutzer:innen und ihren Bedürfnissen entlang der Wertschöpfungskette. www.wohnen.covivio.immo

Das europäische Immobilienunternehmen Covivio stattet weitere Bestandsimmobilien mit digitalem Türzutritt aus und baut die Zusammenarbeit mit KIWI, einem Anbieter digitaler Schließanlagen, aus. In den kommenden Monaten werden rund 760 Wohnimmobilien in Dresden, Leipzig und Hamburg mit einem schlüssellosen Zutrittssystem ausgestattet. Seit 2019 wurde KIWI bereits in 1.050 Objekten der Covivio in Berlin, Leipzig und Dresden installiert.

Die Mehrfamilienhäuser erhalten als Ergänzung zu der herkömmlichen Schließanlage an der Hauseingangstür die digitale Zutrittskontrolle KIWI Smart Entry, z.B. um externen Dienstleistern wie Handwerkern oder Entsorgern den Zugang zu erleichtern. BewohnerInnen können selbst entscheiden, ob sie KIWI auch mitnutzen wollen. Zusätzlich wird in etwa 600 der 760 Objekte ein KIWI Safe installiert, ein digitaler Schlüsseltresor, über den nicht direkt ausgestattete Türen zu Kellern oder Technikräumen einfach zugänglich werden.

Jochen Humpert, Geschäftsführer Kaufmännisches Bestandsmanagement Covivio Deutschland, erläutert: „Durch die Digitalisierung weiterer Schließsysteme in unserem Wohnimmobilienbestand können wir Zutrittsrechte per Mausklick vergeben, zeitlich begrenzen und bei Bedarf anpassen. Dadurch haben wir nicht nur jederzeit die Kontrolle, wer zu unseren Objekten Zugang hat und erhöhen die Sicherheit vor Ort. Der Mehrwert besteht vor allem darin, dass unsere Mitarbeiter, Handwerker und Dienstleister digitalen Zutritt zu den Objekten erhalten. Das reduziert nicht nur den Verwaltungsaufwand, sondern verringert auch die Reaktionszeit bei Havarien und dringenden Reparaturen.

Karsten Nölling, Geschäftsführer von KIWI, ergänzt: „Wir freuen uns, dass Covivio vom Einsatz unserer digitalen Schließsysteme überzeugt ist. Der Wechsel von analog zu digital hat für Wohnungsunternehmen und ihre Dienstleistungsunternehmen enorme Vorteile. Die Marktdurchdringung des digitalen Zutritts für Mehrfamilienhäuser schreitet dementsprechend schnell voran und wir unterstützen Immobilienunternehmen wie Covivio dabei, die Sicherheit und Effizienz in ihren Immobilienbeständen weiter zu erhöhen.

Covivio hat bundesweit einen Bestand von rund 42.000 Wohnungen und erreichte dieses Jahr zum fünften Mal in Folge die Note „Sehr gut“ in der FOCUS-MONEY-Studie zu den fairsten Vermietern. Zudem ist Covivio das erste große Wohnungsunternehmen in Deutschland, das seinen gesamten Wohnungsbestand und sein Property Management nach dem Nachhaltigkeits-Standard HQE (Haute Qualité Environnementale, zu Deutsch: hohe Umweltqualität) zertifizieren ließ. HQE ist eine europaweit etablierte und in Frankreich führende Zertifizierung für die Errichtung und das Management von Gebäuden.

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Über den Partner

KIWI ist Marktführer für digitale Schließsysteme für die deutsche Wohnungswirtschaft. Sämtliche Türen einer Immobilie werden von den Nutzern über Smartphone oder Transponder entriegelt – egal ob Bestand oder Neubau. Die Zutrittsrechte werden von Wohnungsunternehmen in Echtzeit über ein browserbasiertes Online-Tool verwaltet. Zum Kundenkreis gehören über 600 kommunale, genossenschaftliche und private Wohnungsunternehmen aller Größen in über 130 Städten in Deutschland. KIWI ist ein Service der KIWI.KI GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin wurde im Februar 2012 gegründet. Es wird von Karsten Nölling, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Alexander Pannhorst, COO und Geschäftsführer, geleitet. Weitere Informationen gibt es unter www.kiwi.ki sowie unter www.kiwi.ki/presse/.

Das europäische Immobilienunternehmen Covivio startet in Deutschland ein Pilotprojekt mit dem Start-up Kleverscreen: In ausgewählten Objekten aus dem Covivio-Bestand wurden die klassischen Papier-Hausaushänge ersetzt durch digitale Hausaushänge, die auf Monitoren angezeigt werden. Dadurch können zentrale Mieterinformationen künftig digital angezeigt werden, anstatt sie auszudrucken und einzeln in den Hausaufgängen zu verteilen. Die Monitore bleiben Eigentum von Kleverscreen, auch die Wartung der Geräte erfolgt über das Start-up.

Jochen Humpert, Geschäftsführer Kaufmännisches Bestandsmanagement Covivio Deutschland: „Covivio ist immer offen für Innovationspartnerschaften mit PropTechs, um das Gebäudemanagement zu optimieren. Durch die Kooperation mit Kleverscreen können wir unseren Mieter:innen schnell und unkompliziert wichtige Informationen oder Terminankündigungen zur Verfügung stellen. Gleichzeitig reduziert sich für unsre Mitarbeiter:innen der Aufwand, da sie die Bildschirme per Knopfdruck bespielen oder die Inhalte ändern können. Bisher testen wir die Kleverscreens in einzelnen Objekten und sind nun gespannt auf die Rückmeldungen von unseren Mieter:innen und Mitarbeiter:innen. Nach dem Abschluss des Pilotprojektes können wir die gewonnenen Erkenntnisse für die Ausweitung der digitalen Hausaushänge nutzen.“

Darwn Gafori, CEO und Gründer von Kleverscreen: „Kleverscreen bietet Eigentümern und Hausverwaltungen die Digitalisierung des schwarzen Brettes komplett kostenfrei an. Über das eigens programmierte Online-Tool können wichtige Informationen von überall auf der Welt auf beliebig viele Screens hochgeladen werden.“

Peter Maaß, CFO und Co-Founder von Kleverscreen: „Kleverscreen finanziert sich über die Einnahmen der Werbepartner. Viele Unternehmen möchten gern auf unadressierte Werbepost verzichten, haben allerdings keine Alternative, um Ihre Kunden zu erreichen. Trotz der vielen Vorteile der Digitalwerbung sind die Werbeflächen bereits für wenige Euro am Tag buchbar.“

Covivio hat bundesweit einen Bestand von rund 42.000 Wohnungen und erreichte dieses Jahr zum fünften Mal in Folge die Note „Sehr gut“ in der FOCUS-MONEY-Studie zu den fairsten Vermietern.

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Das europäische Immobilienunternehmen Covivio mit deutschem Hauptsitz in Oberhausen und Berlin engagiert sich für die Förderung sozialer Teilhabe, auch und vor allem in den Städten, Gemeinden und Regionen, in denen das Unternehmen tätig ist. Am Standort ihrer Deutschlandzentrale in Oberhausen (Nordrhein-Westfalen) unterstützt Covivio zur neuen Saison das neu gegründete U17-Team der Frauenfußball-Abteilung von Rot-Weiß Oberhausen (RWO) u.a. mit einem besonderen Mentoring-Programm.

„Als Unternehmen fühlen wir uns unserem gesellschaftlichen Engagement verpflichtet. Gerade im sozialen Bereich liegt uns die Unterstützung Jugendlicher und junger Erwachsener sehr am Herzen. Auf dieser Basis haben wir zahlreiche Projekte in diversen Städten und sind Partner von unterschiedlichen Initiativen“, sagt Dr. Daniel Frey, CEO Covivio in Deutschland„In diesem Fall sehen wir mit der Unterstützung der jungen Frauen des neu gegründeten Teams im Sinne der Chancengleichheit und Teilhabe auch abseits des Fußballplatzes einen wertvollen Beitrag, bei dem sich auch unsere eigenen Mitarbeiter:innen einbringen können.“

Die Präsentation des Covivio-Firmenlogos auf den Ärmeln der Trikots, die Einbindung in die Werbeplattformen von RWO sowie der Zugang zum RWO-Business-Netzwerk sind nur ein Teil der Kooperation. Covivio bietet den jungen Frauen aus dem RWO-Team ein Mentoring-Programm an, das unter anderem eine Unterstützung in den Berufseinstieg enthalten wird. Mentor:innen von Covivio werden diese Maßnahmen in unterschiedlichen Zusammenstellungen begleiten. Darüber hinaus ist ein Bewerbungscoaching geplant sowie die Möglichkeit, das Netzwerk von Covivio zu nutzen, um Kontakte zu anderen Unternehmen zu ermöglichen.

Die jungen Frauen erhalten ferner bei Interesse und entsprechender Qualifikation die Möglichkeit, ein Praktikum bei Covivio zu absolvieren. Dabei wird auch auf die Arbeitszeiten geachtet, um die Teilnahme am Fußballtraining zu gewährleisten.

Anja Merl, Leiterin Sponsoring Rot-Weiß Oberhausen: „Wir freuen uns sehr, dass Covivio die Idee des leistungsorientierten, gleichberechtigten Mädchen- und Frauenfußballs in Oberhausen unterstützt. Nach wie vor sind junge Frauen im Sport benachteiligt und weil selbst Profi-Fußballerinnen neben ihren Trainingseinheiten und Spielen regulär arbeiten müssen, sind unsere rot-weißen Spielerinnen sehr daran interessiert, sich beruflich gut aufzustellen. Das Angebot von Covivio ist vor diesem Hintergrund sehr spannend. Die jungen Frauen planen ihre Zukunft und haben ein großes Interesse an Ausbildung und Praktika. Da kommt die Unterstützung durch Covivio richtig gut an. Für uns ist diese Art der Zusammenarbeit sowohl für den Sport als auch für den Einstieg in den Beruf ein besonderes Zeichen der Wertschätzung.“

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Covivio ist eines der führenden europäischen Immobilienunternehmen. In Deutschland ist Covivio mit Wohnimmobilien in den Städten Berlin, Leipzig, Dresden, Hamburg sowie in der Rhein-Ruhr-Region vertreten. Covivio versteht sich als langfristige verlässliche Partnerin für ihre Kund:innen, sowie für Städte und Kommunen. Mit der Verwaltung des eigenen Portfolios und der stetigen Entwicklung neuer Serviceleistungen folgt Covivio ihren Büro-, Hotel- und Wohnimmobiliennutzer:innen und ihren Bedürfnissen entlang der Wertschöpfungskette. www.wohnen.covivio.immo

> 85 % sind mit ihrer Arbeit zufrieden

> 83 % haben Vertrauen in die Führungskraft

> 94 % sind optimistisch, was die Zukunft des Unternehmens angeht

Zum dritten Mal hat Covivio seine Mitarbeiter:innen in Europa befragt, um den Grad ihres Engagements und ihrer Verbundenheit zu messen. Die aktuellen Ergebnisse bestätigen die positive Einstellung der Mitarbeiter:innen und die starke Unternehmenskultur des Unternehmens auf europäischer Ebene. Das Resultat bestätigt eines der zentralen Themen der Personalpolitik der europäischen Gruppe, die Bindung ihrer qualifizierten und motivierten Mitarbeiter:innen.

Das europäische Immobilienunternehmen Covivio hat diese Befragung 2015 in Frankreich gestartet und sie 2019 auf Deutschland und Italien ausgeweitet. Die Online-Befragung wurde im März dieses Jahres erneut von dem Meinungsforschungsunternehmen Kantar durchgeführt. Zur anonymen Teilnahme aufgerufen waren alle rund 1.000 Beschäftigten von Covivio in Deutschland, Frankreich und Italien. Die Teilnahmequote betrug europaweit 83 %.

Die Ergebnisse dieser Studie, dem sogenannten Covivio-Barometer, liefern dem Unternehmen wichtige Erkenntnisse über die Wahrnehmung, die Verbundenheit und den Zufriedenheitsgrad der europäischen Covivio-Mitarbeiter:innen in einer Vielzahl von Bereichen (Engagement im Team, Vertrauen in das Management, Lebensqualität am Arbeitsplatz, organisatorische Effizienz usw.). Ziel der Befragung ist es, die wichtigsten Stärken und möglichen Verbesserungsbereiche der Organisation zu ermitteln.

Die Ergebnisse dieser neuen Befragung auf Konzernebene sind positiv und liegen damit deutlich über dem sogenannten Kantar-Benchmark, insbesondere in den Bereichen Zugehörigkeitsgefühl und Engagement im Team. 85 % (+ 13 % ggü. Kantar-Benchmark) der Mitarbeiter:innen in Europa erklärten, dass sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind. Auch das Vertrauen in das Unternehmen wurde bestätigt: 94 % der Befragten blicken optimistisch in die Zukunft der Gruppe. Dies spiegelt das Vertrauen in die Strategie der Covivio auf europäischer Ebene im Kontext wider. Dieser Kontext ist wichtig für die Personalpolitik von Covivio, die auf Bindung von Talenten setzt.

Die Ergebnisse des Covivio-Barometers für Deutschland im Überblick

In Deutschland, wo mit rund 600 Mitarbeiter:innen an sechs Standorten das europaweit größte Team der Covivio arbeitet, wurden die guten Ergebnisse der letzten Umfrage aus 2021 bestätigt und vielfach weiter gestärkt:

– 80 % halten das Engagement der Mitarbeiter:innen in ihrem Team für ausgezeichnet (+ 8 % ggü. Kantar-Benchmark).

– 81 % der Mitarbeiter:innen geben an, dass sie Vertrauen in die unmittelbaren Vorgesetzten haben (+ 6 % ggü. Kantar-Benchmark).

– 94 % der Mitarbeiter:innen sind optimistisch, was die Zukunft von Covivio angeht.

Dieses Klima der Zuversicht wird insbesondere durch die Tatsache gestützt, dass die Strategie der Gruppe intern gut kommuniziert wird. 81 % geben an, die Ziele des Unternehmens zu kennen (+ 8% ggü. Kantar-Benchmark). 84 % (+ 13 % ggü. Kantar-Benchmark) gaben an, dass sie klar erkennen, wie ihre Arbeit zu den Gesamtzielen beiträgt.

– 84 % der Mitarbeiter:innen geben an, dass Entscheidungen schnell getroffen werden (+ 15 % ggü. Kantar-Benchmark).

– 89 % (hier gibt es keinen Benchmark-Wert) halten das Arbeitsklima in ihrem Team für gut, und 79 % (hier gibt es keinen Benchmark-Wert) sagen, dass sie eine gute Work-Life-Balance haben.

Zum ersten Mal beinhaltet die Umfrage auch die Möglichkeit, eine Bewertung des Engagements von Covivio im Bereich Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung abzugeben: 85 % der Befragten geben an, dass Covivio sich konkret für soziale und ökologische Belange einsetzt.

Dr. Daniel Frey, CEO Covivio in Deutschland, erläutert: „Wir haben auf lokaler als auch europäischer Ebene in den vergangenen Jahren zahlreiche Maßnahmen und Initiativen entwickelt, um die Voraussetzungen für hohe Zufriedenheit und Engagement in unseren Teams zu schaffen. Transparenz, Verantwortung, Vertrauen, Teamarbeit und Wertschätzung sind wichtige Säulen unserer Unternehmenskultur, die durch die positiven Umfrageergebnisse bestätigt werden. Wir werden uns weiter auf die Aufgaben der Zukunft konzentrieren, um für unsere aktuellen und künftigen Covivians ein attraktives Unternehmen und ein verlässlicher Partner zu sein.“

Damit auch Familien und Freunde einmal das Arbeitsumfeld besser kennenlernen, hatte Covivio am 4. Mai 2023 in ihrer Hauptverwaltung in Oberhausen einen Family Day initiiert. Groß und Klein konnten nicht nur nach Herzenslust die Büros erobern und sich informieren, sondern auch bei kulinarischen Genüssen und Aktivitäten Covivio ein bisschen näher kennenlernen. Das Unternehmen engagiert sich darüber hinaus stark für die Gleichstellung der Mitarbeiter:innen und startet in Kürze auf europäischer Ebene eine vierte Runde des internen Mentoringprogramms für Frauen.

Pressekontakte

Barbara LipkaHead of Communication Covivio GermanyTel.: +49 (0) 30 221821 120Mobil: +49 151 58 05 2130barbara.lipka@covivio.immo

RUECKERCONSULT GmbHSusanne SchneiderTel.: +49 (0) 30 2844987 65covivio@rueckerconsult.de

Über Covivio

Covivio ist eines der führenden europäischen Immobilienunternehmen. In Deutschland ist Covivio mit Wohnimmobilien in den Städten Berlin, Leipzig, Dresden, Hamburg sowie in der Rhein-Ruhr-Region vertreten. Covivio versteht sich als langfristige verlässliche Partnerin für ihre Kund:innen, sowie für Städte und Kommunen. Mit der Verwaltung des eigenen Portfolios und der stetigen Entwicklung neuer Serviceleistungen folgt Covivio ihren Büro-, Hotel- und Wohnimmobiliennutzer:innen und ihren Bedürfnissen entlang der Wertschöpfungskette. www.wohnen.covivio.immo

Über den Partner

Kantar ist eines der renommiertesten Markt- und Meinungsforschungsinstitute. Unsere Auftraggeber sind Ministerien und Universitäten sowie große und mittelständische Unternehmen verschiedenster Branchen. Der Kantar-Benchmark basiert auf Vergleichswerten, die das Analyse-Unternehmen Kantar aus anderen Umfragen in der Dienstleistungsbranche ermittelt hat. Die Daten für den Kantar-Benchmark basieren auf Umfragen aus dem Jahr 2021.

Oberhausen/Berlin, 3. März 2023. Der gemeinnützige Verein RUHRWERKSTATT aus Oberhausen und die Covivio Stiftung gehen ab diesem Jahr gemeinsame Wege: Die Stiftung des Wohnungsunternehmens ist neuer Kooperationspartner des Patenschaftsprojekts Bildungsbrücke, das 2021 von der RUHRWERKSTATT in Zusammenarbeit mit einer Oberhausener Gesamtschule ins Leben gerufen wurde. Für die kommenden drei Jahre wird die Covivio Stiftung Ausbildungspatenschaften fördern und auf diese Weise junge Menschen beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf aktiv unterstützen. Zudem fördert die Covivio Stiftung zwei weitere Projekte im Ruhrgebiet und verstärkt damit das langjährige soziale Engagement von Covivio in der Region.

Das Wohnungsunternehmen mit Hauptsitz in Oberhausen ist langjährig stark im Ruhrgebiet verwurzelt und kooperiert mit zahlreichen lokalen gemeinnützigen Initiativen und Projekten. Die 2020 in Paris gegründete Stiftung ist in Italien, Frankreich und Deutschland aktiv – überall dort, wo Covivio eigene Immobilienbestände hat. Der inhaltliche Fokus der Stiftungsarbeit liegt auf Projekten zur Förderung der Chancengleichheit und des Umweltschutzes.

Jochen Humpert, Geschäftsführer Kaufmännisches Bestandsmanagement Covivio Deutschland, führt aus: „Unsere Covivio Stiftung unterstützt regionale Projekte, die strukturell benachteiligten Bevölkerungsgruppen einen Zugang zu Bildung und Ausbildung, Arbeit und Wohnung ermöglichen. Der Übergang von der Schule in eine berufliche Ausbildung ist eine wichtige Phase für die Entwicklung der Jugendlichen. Das Projekt Bildungsbrücke fördert aktiv die Chancengleichheit von Schülerinnen und Schülern. Durch die Unterstützung von ehrenamtlichen Patinnen und Paten erhalten sie persönliche, individuelle Begleitung bei der Suche nach einem Ausbildungs- und Arbeitsplatz.“

Die RUHRWERKSTATT hat das Projekt Bildungsbrücke 2021 an einer Gesamtschule in Oberhausen gestartet und 2022 auf eine weitere Schule ausgeweitet. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen im Übergangsprozess von der Schule in den Beruf zu unterstützen. Im Fokus der Arbeit stehen Jugendliche, die nicht aus privilegierten Verhältnissen kommen. Ihnen werden berufserfahrene ehrenamtliche Ausbildungspatinnen und -paten zur Seite gestellt, die bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz und im Bewerbungsprozess helfen, bei behördlichen Prozessen unterstützen oder den Jugendlichen sowie den Eltern als Gesprächspartner zur Verfügung stehen.

Artur Sotula, Projektkoordinator der Bildungsbrücke bei der RUHRWERKSTATT, erklärt: „Die beruflichen Chancen von Heranwachsenden verbessern sich deutlich, wenn sie Unterstützung bekommen. Im Austausch mit den Patinnen und Paten können sich die Jugendlichen mit ihren Interessen sowie Fähigkeiten auseinandersetzen, sich über Ausbildungsangebote informieren und aus erster Hand einen Einblick in den Berufsalltag erhalten. Doch damit wir alle interessierten Schülerinnen und Schüler der beiden Kooperationsschulen unterstützen können, suchen wir weitere Ehrenamtliche aus Oberhausen und Umgebung. Ein Engagement ist auch für Personen mit begrenzten zeitlichen Kapazitäten möglich und somit mit einer Berufstätigkeit gut vereinbar. Zudem werden die Patinnen und Paten von uns intensiv auf ihre Aufgabe vorbereitet und können sich über unser Netzwerk mit Experten und Expertinnen aus relevanten Fachbereichen auszutauschen.“

Covivio hat seinen deutschen Verwaltungssitz in Oberhausen und verfügt aktuell über einen Wohnungsbestand von rund 2.000 Wohnungen in ganz Oberhausen. Mit sozialen Organisationen wie der RUHRWERKSTATT, der Lebenshilfe Oberhausen, dem Sozialen Ring Rhein-Ruhr und dem Seniorendienst Katharina pflegt Covivio jahrelange Kooperationen. 2021 hat Covivio einen ehemaligen Lebensmittelmarkt in der Marienburgstraße zu einem barrierefreien Wohnhaus für Menschen mit und ohne Handicap umgebaut und ein Modellprojekt für integratives Wohnen geschaffen.

Interessierte aus Oberhausen und Umgebung, die gern ehrenamtlich als Patinnen und Paten tätig werden wollen, können per E-Mail mit der RUHRWERKSTATT in Kontakt treten: bildungsbruecke@ruhrwerkstatt.de

Gruppe von vier lächelnden Personen

Bildhinweis

Auf dem Bild zu sehen:
Im Bild (v.l.n.r.): Dr. Britta Lenders (Geschäftsführerin der RUHRWERKSTATT), Artur Sotula (Projektkoordinator der RUHRWERKSTATT), Ralf Langnese (Bereichsleiter Weiterbildung der RUHRWERKSTATT) und Jochen Humpert (Geschäftsführer Kaufmännisches Bestandsmanagement Covivio Deutschland).

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Barbara LipkaHead of Communication Covivio GermanyTel.: +49 (0) 30 221821 120Mobil: +49 151 58 05 2130barbara.lipka@covivio.immo

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